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Doris Strahm & Manuela Kalsky (red.) Damit es anders wird zwischen uns |
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Wie gestalten wir ein friedvolles und gerechtes Zusammenleben in unseren multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften? Welchen Beitrag kann der interreligiöse Dialog dazu leisten? Wie kann Verstehen gelingen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften? Was bedeutet die religiöse und kulturelle Vielfalt für die eigene Identität? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln greifen die Autorinnen diese Fragen auf. Es geht um Innen- und Außenansichten gelebter Religion, um Theorie und Praxis interreligiösen Verstehens, um Religion und Emanzipation, um Selbst- und Fremdbilder und um die Frage, wie Vielfalt sich positiv auswirken kann. Im Vordergrund stehen dabei die Erfahrungen und Sichtweisen von Frauen, die im interreligiösen Dialog bislang (zu) wenig Beachtung gefunden haben. Herausgeberinnen: Doris Strahm, geb. 1953; Dr. theol., Studium der Katholischen Theologie in Luzern, freiberufliche Tätigkeit als feministische Theologin und Publizistin, Mitherausgeberin der feministisch-theologischen Zeitschrift FAMA, Kursleiterin und Referentin in interreligiösen Dialogprojekten von Frauen. Manuela Kalsky, geb. 1961; Dr. theol., Studium der Evangelischen Theologie in Marburg und Amsterdam, Direktorin des Dominikanischen Studienzentrums für Theologie und Gesellschaft in Nijmegen (Niederlande), leitet dort ein Forschungsprojekt zur kulturellen und religiösen Vielfalt als Herausforderung für die christliche Identität. Autorinnen: Hatice Ayten, Carola von Braun, Eveline Goodman-Thau, Amira Hafner-Al Jabaji, Manuela Kalsky, Christiane Klingspor, Gritt Klinkhammer, Rifa'at Lenzin, Irene Pabst, Eva Pruschy, Birgit Rommelspacher, Doris Strahm und Annette Wilke. Das Buch ist erschienen beim Grünewald Verlag / Schwabenverlag, ISBN 3-7867-2604-3, € 16,80. |